Notfalldienste

Örtlicher ärztlicher Notdienst Langenhagen

116 117 (ohne Vorwahl auch vom Handy und bundesweit gültig für alle Regionen)

Öffnungszeiten
Montag 19:00 – Dienstag 7:00
Dienstag 19:00 – Mittwoch 7:00
Mittwoch 13:00 – Donnerstag 7:00
Donnerstag 19:00 – Freitag 7:00
Freitag 13:00 – Montag 7:00

Webseite

Gift-Notruf der Universität Göttingen

05511 9240

Kinderärztlicher Notdienst in Hannover

0511 8115 – 33 00

Kinderklinik auf der Bult
Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Öffnungszeiten
Mo., Di., Do. 19.00 – 22.00 Uhr
Mi. 16.00-22.00 Uhr
Fr. 16.00-22.00 Uhr
Sa., So. und Feiertage
9.00 – 22.00 Uhr

Nur in Ausnahmefällen sind die Kinderkliniken zuständig

Kinderklinik auf der Bult
Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

0511 8115 – 0

Kinderklinik der MHH
Konstanty-Gutschow-Str. 8
30625 Hannover

0511 532 – 3226

Erreichbar von:

0:00 – 24:00 Uhr
oder über den Pförtner der Kinderklinik:

0511 532 – 3220

Ort: Gebäude K10

Webseite

Was ist im Notfall zu tun?

Allgemeines

Sie geschehen plötzlich und können jeden von uns betreffen. Ein Unfall, Verletzungen, eine allergische Überreaktion, Vergiftungen, ein Herzinfarkt oder andere plötzliche Ereignisse und Erkrankungen in unserem Körper oder unserer Kinder.

Da stoßen Hausmittel (oder auch die Homöopathie) ganz klar an ihre Grenzen und lebensrettende Notfallmaßnahmen sind nun notwendig.

 

Was wird denn als Notfall benannt?

Grundsätzlich gilt als Notfall, wenn es zu einer lebensbedrohlichen Störung des Bewusstseins, der Atmung, des Kreislaufs oder der Funktionsabläufe von Wasser-Elektrolyt-Haushalt, Säure-Basen-Haushalt, Temperaturhaushalt und Stoffwechsel kommt.

In Folge würde es ohne sofortige Hilfeleistung zu erheblichen gesundheitlichen Schäden oder dem Tod des Patienten kommen.

Woran kann ich denn einen Notfall erkennen?

Hier einige Beispiele:
Atemnot, auffällige unnatürliche Farbe der Haut wie starke Blässe, Röte oder blaue Verfärbung, Schwindel, Benommenheit oder Bewusstlosigkeit, Apathie/Verwirrtheit, Krampfanfälle, starke Blutungen, Verbrennungen oder Verbrühungen größerer Hautflächen, starke Schmerzen, unnatürliche Lage von Gliedmaßen, Lähmungserscheinungen oder Taubheitsgefühle, Verletzungen von Kopf, Rücken, Augen, Bauch (Gefahr von Milz- oder Leberriss), Übelkeit/Erbrechen, hohes Fieber, Schüttelfrost, Koliken, Herzrasen oder Herzschmerzen.

 

Wie läuft eine optimale Rettungskette ab

  1. Absichern und Eigenschutz (Absichern der Unfallstelle und aus der Gefahrenzone rette
  2. Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Wiederbelebungsmaßnahmen, stabile Seitenlage, Stillung bedrohlicher Blutungen, Schockbekämpfung)
  3. Notruf absetzen/Notarzt 112 verständigen
  4. Weitere erste Hilfe leisten bis Rettungsdienst oder Notarzt eintreffen (Wundversorgung, Betreuung des Betroffenen, fachgerechte Lagerung, Ruhigstellen von Knochenbrüchen)
  5. Der Rettungsdienst/Notarzt knüpft direkt an die Maßnahmen des Ersthelfers an und sorgt für die weitere lebensrettende Versorgung des Patienten

Wie kann ich helfen?

Grundsätzlich gilt: wann immer Sie ein ungutes Gefühl haben oder unsicher sind, ob es sich um einen Notfall handelt, lieber den Notarzt einmal zu viel verständigt als einmal zu wenig. Vertrauen Sie Ihrem Muttergefühl (bzw. Vatergefühl) Schließlich geht es um das Leben eines Menschen- Ihres Kindes!

siehe Haftungsausschluß

 

 

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